Vorsorge gegen Krebs und Arteriosklerose

Wie die Vitamine A und E, gehören auch K und D zu den fettlöslichen Vitaminen. Es empfiehlt sich daher eine Aufnahme mit gesunden Fetten und Ölen. Während Vitamin K1 in vielen Lebensmitteln enthalten ist, gestaltet sich die Suche nach Lebensmitteln mit relevant enthaltenden K2 Mengen als schwieriger. Dies liegt vor allem daran, dass K1 hauptsächlich in den Blättern verschiedener Grünpflanzen wie Kohl, Petersilie oder Rote Beete Blätter vorkommt. K2 wird hingegen von Mikroorganismen gebildet, wie zum Beispiel den Bakterien unserer Darmflora. Wichtig ist diese Information vor allem deshalb, da die Vitamin K2 Form aktiver zu sein scheint, als K1. Vitamin D3 wird bekanntermaßen und bei vorhandener Sonneneinstrahlung, vom menschlichen Körper selbst gebildet.





Wirkungen von Vitamin K und D3

Kurz gesagt hängt die Gesundheit des Menschen zu großen Teilen davon ab, ob er genügend Photonen-Strahlung aufnimmt. Ist die Versorgung mit Vitamin D jedoch gewährleistet, unterdrückt dieses das Tumorwachstum und die Bildung von Metastasen. Weiterhin wird das Immunsystem gestärkt und die Entzündungen im Körper reduziert.

Vitamin K hingegen, sorgt unter anderem für eine funktionierende Blutgerinnung. Des Weiteren wird der Mineralstoff Calcium wenn nötig durch Vitamin K aus dem Blut abgezogen und wieder für die Knochen- und Zahnbildung eingesetzt. Dies kommt vor allem dann vor, wenn die menschlichen Arterien mit Hilfe von Calcium repariert werden müssen. Die unbehandelte Calcium-Ablagerung in den Arterien, kann zu Arteriosklerose und somit Herzinfarkten und Schlaganfällen führen. Vitamin K verhindert also nicht nur Verkalkungen, sondern hilft dadurch auch beim Knochenaufbau. Dementsprechend wird auch der Osteoporose mit Hilfe von Vitamin K entgegengewirkt. Ein Mangel an Vitamin K, führt hingegen zu einer geringeren Knochendichte und damit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche.

Bei Herzerkrankungen helfen Vitamin K und D in Kombination bei der Produktion eines Proteins, welches die Blutgefäße vor Verkalkung schützt.

Problematisch ist im Zusammenhang mit Vitamin K-Versorgung vor allem eine gute Ernährung. Diese ist aufgrund von künstlich behandelten Lebensmitteln, alles andere als einfach.

Wie bereits oben erwähnt, enthält Grünes Blattgemüse große Mengen an Vitamin K1. Weizengras kann ebenfalls als K1-Quelle genutzt werden. Vitamin K2 hingegen, kann beispielsweise durch den Verzehr von Weißkohl aufgenommen werden, wenn er in Form von Sauerkraut konsumiert wird.

Vor allem in Herbst und Winter, ist die Vitamin-D-Versorgung durch die Sonne nicht zuverlässig gewährleistet. Die Kombination Vitamin D3 und K2 von Cellavita, sichert die Aufnahme beider Vitamine durch ein Nahrungsergänzungsmittel. Besteht zusätzlich ein Mangel an Calcium und Magnesium im richtigen Verhältnis, ist die Sango-Koralle eine hervorragende Lösung.


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