Ein Edelmetall als Krankheitstöter

Als Kolloidale Partikel bezeichnet man die kleinsten Teile, in die eine Materie zerlegt werden kann, ohne ihre individuellen Eigenschaften zu verlieren. Nur das Atom stellt eine noch geringere Zerkleinerungsstufe dar. Auf diese Weise können Kolloidale Partikel in jede Körperregion vordringen, um dort ihre Wirkungen zu entfalten.

So hatte Kolloidales Silber im 19. Jahrhundert einen enorm hohen Stellenwert: Mehr als 650 Krankheitserreger werden von ihm abgetötet, ohne dass Nebenwirkungen bekannt sind.

Aufgrund der Vielzahl von existierenden Antibiotika ist es heute jedoch fast in Vergessenheit geraten.





Kolloidales Silber VS Antibiotika

Natürlich hat die Pharmaindustrie ein hohes Interesse, weiterhin Gewinn mit Krankheit zu erwirtschaften. Leider haben Antibiotika eine Vielzahl an Nebenwirkungen, die oft kleingeredet werden. Denn sie vernichten nicht nur die schädlichen Krankheitserreger, sondern greifen auch die gesunde Darmflora im menschlichen Körper an. Wie im Beitrag „Das Leaky Gut Syndrom“ beschrieben, dient eine gesunde Darmflora vor allem dem Schutz des Immunsystems und der Darmschleimhaut. Nach einer Antibiotika-Behandlung, ist eine anschließende weitere Infektion aufgrund fehlender Darmflora deshalb nicht ungewöhnlich. Auch Allergien und Organschäden können dadurch ausgelöst werden.

Zusätzlich werden Krankheitserreger bei vermehrter Behandlung resistent gegen die Antibiotika. Falls ein geschwächtes Immunsystem besteht, kann dies für die Betroffenen schwere Folgen haben.

Kolloidale Silber hingegen hat keinerlei beschriebene Nebenwirkungen. Tatsächlich fördert es neben einer vernichtenden Wirkung auf Erreger auch noch die Heilung de Gewebes und fördert das Zellwachstum. Die Silberpartikel töten innerhalb von sechs Minuten Viren, Bakterien und Pilze ab, aber greifen die nützlichen Bakterien im Dickdarm nicht an. Dies ist deshalb der Fall, da Kolloidales Silber spätestens im Dünndarm resorbiert und in die Blutbahn aufgenommen wird. Auch Krankheitserreger, die bereits Antibiotika resistent sind, können vom Silber behandelt werden.

Es eignet sich ebenfalls zur Vorbeugung und bei offenen Wunden. Die bakterielle Infektion kann bei Letzterem verhindert und der Heilungsprozess beschleunigt werden.

Kolloidales Silber kann bei folgenden Krankheiten und Beschwerden als Behandlung dienen:

Haut: Akne, Bromidrosis (Schweißabsonderung), Dermatitis, Furunkel, Hautkrebs, Hautpilzerkrankungen, Hauttuberkulose (Lupus), Herpes simplex, Herpes zoster (Gürtelrose), Impetigo (eitrige Hautinfektionen), Kopfhautpusteln, Psoriasis (Schuppenflechte), Rosazea (Kupferfinnen), Seborrhöe (vermehrte Talgabsonderung), Sonnenbrand, Urtiaria (Nesselsucht), Warzen.

Verdauungstrakt: Durchfall, Gastritis, Hämorrhoiden, Ruhr, Salmonelleninfektion.

Nervensystem: Hirnhautentzündung, Ménière-Krankheit, Neurasthenie (Erschöpfungszustände).

Atemwege: Grippe, Keuchhusten, Legionärskrankheit, Lungenentzündung, Mandelentzündung, Nasenkatarrh, Nasenschleimhautentzündung, Rippenfellentzündung, Tuberkulose.

Augen: Augen- und Augenlidentzündungen, Bindehautentzündung, Hornhautentzündung, Hornhautgeschwüre, Tränensackentzündungen.

Bewegungsapparat: Arthritis, Rheuma.

Urogenitaltrakt: Blasenentzündung, Gonorrhöe, Leukorrhöe, Nebenhodenentzündungen, Prostatabeschwerden.

Weitere Erkrankungen: Blutvergiftung, Diabetes, Entzündung des Gehörganges, Geschwüre, Kindbettfieber, Lepra, Malaria, Paratyphus, eitrige Poarodonitis, Phlegmone (eitrige Zellgewebsentzündungen), Kinderlähmung (Polio), Scharlach, Sprue, Syphillis, Tetanus, Typhus, Verbrennungen.

Das Kolloidale Silbergerät „Sikolyser“ stellt das Silber dank Silbergenerator direkt her und gibt es anschließend ins Wasser. So kann die Behandlung schnell und zuverlässig zu Hause erfolgen.


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